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Fr. 08.07., 20.00 Uhr KammerSPIELCHEN Oberhausen
MICHAEL LESCH und Marina Welsch in:
LOVE LETTERS
Schauspiel von A.R. Gurney
Regie: Michael Lesch

Eine Frau und ein Mann im Dialog über ein Leben in unterschiedlichen

Gesellschaftsschichten: Triviale Begebenheiten und substantielle

Auseinandersetzungen bestimmen diesen Briefwechsel zweier unterschiedlicher Menschen, die sich seit frühester Jugend kennen.

Melissa, aus vermögendem Haus, zerbricht in einer eigennützigen Umwelt; Andrew erkämpft sich rücksichtslos Wohlstand und Ansehen.

"LOVE LETTERS" IM SPIEGEL DER PRESSE

Lesch überzeugt mit seinem Regie-Debüt (...) Michael Lesch und Marina Welsch präsentierten eine virtuose Aufführung der "Love Letters". (...) Im ausverkauften Kammerspielchen präsentierte Lesch seine erste Regiearbeit. Kurz gesagt: Sie war grandios.

(...) Keine Frage: Lesch & Welsch haben mit einfachen Mitteln starkes, brillantes Theater abgeliefert, vielleicht das beste seit Langem im Kammerspielchen. Durch ihre elegante, ohne aufgetragenes Pathos dargebotene, konzentrierte, oft humorig konterkarierte Tiefe war ihre Darbietung authentisch und nie nur annähernd kitschig. Die intime Atmosphäre des kleinen Kammerspielchens trug viel zur Atmosphäre bei. Es war eine Liebe von vielen im Strom der modernen Zeiten, die kam, ging - und unterging. Die groß war, gerade weil sie unerfüllt blieb. (Rheinische Post)


 (....) Die in Solingen wohnenden Schauspielkollegen Michael Lesch und Marina Welsch erstmals zusammen auf einer Solinger Bühne: Das ließen sich viele Theater-Interessierte nicht entgehen. Sowohl die Premiere des Zwei-Personen-Stücks „Love Letters“ am Donnerstag und die Wiederholung am Freitag waren im Gräfrather „Kammerspielchen“ ausverkauft (...)Während Marina Welsch schon öfter in dem kleinen Theater an der Gerberstraße auftrat, unter anderem auch mit Claus Wilcke, war es für „TV-Fahnder“ Michael Lesch die persönliche Solinger Premiere. Er hatte das Schauspiel von Albert Ramsdell Gurney, das den mehr als 50 Jahre dauernden Briefwechsel zwischen Andy und Melissa dokumentiert, auf anderthalb Stunden komprimiert. Für die Zuschauer entwickelte sich ein faszinierendes Wechselspiel von zwei „Königskindern“ aus dem Amerika des 20. Jahrhunderts, die nicht voneinander lassen und dennoch, abgesehen von einer späten Affäre, nicht zusammenfinden konnten (...) Ein Stück, wie geschaffen für die intime Atmosphäre des „Kammerspielchens“. (Solinger Tageblatt)









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